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6 Arten von Selfcare

„How you love yourself is how you teach others to love you.” – Rupi Kaur 


Selbstliebe bedeutet sich allumfassend anzunehmen und so zu akzeptieren, wie man ist. 

Es bedeutet sich uneingeschränkt zu lieben und seinen eigenen Wert anzuerkennen. 

Zur Selbstliebe gehört auch die Selbstfürsorge. Darunter sind Tätigkeiten zu verstehen, die man praktiziert, um sich selbst etwas Gutes zu tun. 

Üblicherweise denkt man bei Selfcare an Dinge wie Gesichtsmasken, gutes Essen oder Yoga – dabei schließt der Begriff viel mehr ein, als man denkt. 

Tatsächlich gibt es ganz verschiedene Arten, wie man Selbstliebe praktizieren kann. 

 

Physisch

Das ist wahrscheinlich die Art der Selbstliebe, die einem als erstes in den Sinn kommt. Dazu zählen Dinge wie eine gesunde Ernährung, genügend Schlaf, ausreichend Bewegung, regelmäßige Arztbesuche – die Sorge um deinen Körper sollte niemals vernachlässigt werden. 

 

Emotional 

Bei der emotionalen Selbstfürsorge geht es Selbstreflexion und wie man mit seinen Emotionen umgeht. Versuchst du deine Gefühle zu verstehen oder unterdrückst du sie? 

Ob Eifersucht, Wut oder Angst – jede Emotion hat seine Daseinsberechtigung. 

Erforsche die Gründe deiner Gefühle und finde Bewältigungsmechanismen, um auf gesunde Art und Weise mit ihnen umzugehen. 

Lerne deine Auslöser und Denkmuster kennen, um daran arbeiten zu können. 

 

Persönlich 

Hierbei geht es darum, sich selbst richtig kennenzulernen. Was macht mich aus? Was mag ich? Welche Dinge machen mich glücklich? Was sind meine Ziele? Was sind meine Werte und Überzeugungen?  

Lerne, deine eigene Meinung zu bilden und nicht einfach nur die Einstellungen und Glaubenssätze deiner Familie und Freunde zu übernehmen. 

Um sich selbst lieben zu können, muss man erstmal herausfinden, wer man eigentlich ist. 

 

Spirituell 

Spiritualität muss nicht zwingend etwas mit religiösem Glauben zu tun haben. Es ist eine Lebensanschauung, die sich mit dem Streben nach einem höheren Sinn beschäftigt.

Für manche ist es Religion, für andere geht es darum, sich mit etwas zu verbinden, das über dem alltäglichen Leben steht. 

Spirituelle Selbstliebe kann für jeden anders aussehen: für einige Menschen ist es Beten, Meditation oder Yoga. Für Andere ist es Zeit in der Natur oder Freiwilligenarbeit.  

 

Praktisch 

Auch berufliche oder finanzielle Tätigkeiten können eine Form der Selbstliebe sein.

Übe einen Beruf aus, der dich glücklich macht und entwickle dich beruflich weiter. 

Achte auf deine Finanzen und behalte deine Ausgaben im Blick. Mache dir dein Kaufverhalten bewusst. Bist du vielleicht zu sparsam oder zu konsumfreudig? 

Versuche eine gute Balance zu finden im Hinblick auf das Ausgeben und Sparen von Geld und eigne dir ein bewusstes Kaufverhalten an. 


Sozial 

Soziale Verbundenheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. 

Mit sozialer Selbstliebe ist gemeint, seine sozialen Bedürfnisse zu identifizieren und auszuleben. 

Die Menschen in deinem Umfeld haben einen großen Einfluss auf dich und wie du zu dir selbst stehst. 

Umgib dich mit Menschen, die dich unterstützen, dich inspirieren und dich gut fühlen lassen. 

Trenne dich von den Personen, die toxisch für dich sind und die dir ein schlechtes Gefühl geben, wenn du Zeit mit ihnen verbringst. 

Einige Menschen ziehen ihre Energie aus sozialen Interaktionen, für andere Menschen ist es eher energieraubend. 

Finde eine gute Balance zwischen sozialen Events und der Zeit, die du alleine verbringst. 





Quellen: 

https://praxistipps.focus.de/spiritualitaet-einfach-erklaert-das-steckt-hinter-dem-konzept_130770


https://radicesleep.com/de/blogs/magazine/develop-an-autumn-self-care-practice-individually-for-you



 

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